Die zwei geknickten Längsbaukörper definieren Aussenräume ganz unterschiedlicher Charaktere: Durch den niederen Querbau entsteht parallel zur Abisriederstrasse ein städtischer Platz, der als Zugang zu allen Läden dient.
Über einen schmalen Durchgang gelangt man in den intimeren, begrünten Hofraum, von dem aus sämtliche Wohnungen erschlos sen werden. Die Mehrzahl der Wohnungen sind als Geschosswohnungen in den beiden Hauptflügel untergebracht. Sie zeichnen sich durch eine Ost-West-Orientierung aus.
Ziel der Grundrissgestaltung ist die Schaffung eines mäandrierender, grosszügigen Erschliessungsraums, der eigentliche Korridore überflüssig macht. Die grosszügigen Wohn- und Essräume mit abtrennbarer Küche sind als durch gehende, lichtdurchflutete Wohnzonen gestaltet und erschliessen durch ihre mäandrierende Form sämtliche Räume der Wohnung.
ARCHITEKTUR
entstanden unter Baumann Roserens Architekten
BAUHERRSCHAFT
Baugenossenschaft Zurlinden, Zürich
AUFTRAGSART
offener Wettbewerb 2003, 1. Preis
PROGRAMM
56 Wohnungen 2.5 bis 5.5 Zimmer, Plegewohnung, Kindergarten/Hort, Büroräume, Schulungsräume, Arztpraxis, Ladenlokale, Parkhaus
PLANUNG/REALISIERUNG
2004-2008
BAUSUMME
38 Mio CHF (BKP 1-9)
MITARBEIT
Marein Gijzen (Projektleitung), Stefanie Müller, Sonja Casty, David Wolfensberger, Urs Jeltsch & Gianluca De Pedrini (Wettbewerb)
LANDSCHAFTSARCHITEKTUR
Rotzler Krebs Partner GmbH, Winterthur
KOSTENPLANUNG/BAULEITUNG
Bamaplan, Regensdorf
FARBGESTALTUNG
Annette Roserens Dipl. Farbgestalterin HF Zürich
FOTOGRAFIEN
© Andrea Helbling, Arazebra, Zürich / Claude Plattner, Zürich
ARTIKEL
Hochparterre Juni/Juli 2009
swiss-architects.com
werk
bauen + wohnen 2009
Züri West 2008












Die zwei geknickten Längsbaukörper definieren Aussenräume ganz unterschiedlicher Charaktere: Durch den niederen Querbau entsteht parallel zur Abisriederstrasse ein städtischer Platz, der als Zugang zu allen Läden dient.
Über einen schmalen Durchgang gelangt man in den intimeren, begrünten Hofraum, von dem aus sämtliche Wohnungen erschlos sen werden. Die Mehrzahl der Wohnungen sind als Geschosswohnungen in den beiden Hauptflügel untergebracht. Sie zeichnen sich durch eine Ost-West-Orientierung aus.
Ziel der Grundrissgestaltung ist die Schaffung eines mäandrierender, grosszügigen Erschliessungsraums, der eigentliche Korridore überflüssig macht. Die grosszügigen Wohn- und Essräume mit abtrennbarer Küche sind als durch gehende, lichtdurchflutete Wohnzonen gestaltet und erschliessen durch ihre mäandrierende Form sämtliche Räume der Wohnung.
ARCHITEKTUR
entstanden unter Baumann Roserens Architekten
BAUHERRSCHAFT
Baugenossenschaft Zurlinden, Zürich
AUFTRAGSART
offener Wettbewerb 2003, 1. Preis
PROGRAMM
56 Wohnungen 2.5 bis 5.5 Zimmer, Plegewohnung, Kindergarten/Hort, Büroräume, Schulungsräume, Arztpraxis, Ladenlokale, Parkhaus
PLANUNG/REALISIERUNG
2004-2008
BAUSUMME
38 Mio CHF (BKP 1-9)
MITARBEIT
Marein Gijzen (Projektleitung), Stefanie Müller, Sonja Casty, David Wolfensberger, Urs Jeltsch & Gianluca De Pedrini (Wettbewerb)
LANDSCHAFTSARCHITEKTUR
Rotzler Krebs Partner GmbH, Winterthur
KOSTENPLANUNG/BAULEITUNG
Bamaplan, Regensdorf
FARBGESTALTUNG
Annette Roserens Dipl. Farbgestalterin HF Zürich
FOTOGRAFIEN
© Andrea Helbling, Arazebra, Zürich / Claude Plattner, Zürich
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Züri West 2008












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