Das gewählte Tragprinzip der fünf Baukörper, welche sich über die erdgeschossige Tramhalle spannen und die Lasten der Wohnbauten abtragen, erlaubt es, den Sockel der Tramhalle relativ niedrig zu halten. Somit ist die für die Bewohnenden zu überwindende Höhe bis zur Hof- und Verteilebene angenehm klein und der wichtige Bezug vom Hof zur Stadtebene kann trotz der ungewohnten Situation eines erhöhten Zugangsgeschosses stattfinden. Der transparent wirkende Abfang-Fachwerkträger ermöglicht einen direkten Blick von der Hofebene hinunter in die Werkhalle der Trams und sorgt gleichzeitig für genügend Tageslicht in der Tramhalle. Die technische Arbeitswelt der VBZ und der halböffentliche Aussenraum der Wohnungen mit seinen begrünten Spiel- und Aufenthaltsbereichen werden mit dieser Sichtbeziehung miteinander vernetzt.
Die Hofebene im 2. Obergeschoss nimmt neben der Verteilfunktion über eine Art hochliegende Strasse auch einige gemeinsam genutzte Räume wie grosszügige Waschsalons, zumietbare Ateliers, eine Kinderkrippe und den grossen Gemeinschaftsraum mit Aussensitzplatz auf.
Durch die Statik der Fachwerkträger und der daraus resultierenden Lufträumen sind die Wohnungen erst ab dem 3. Obergeschoss angeordnet, was die Hofebene ganz klar halböffentlich auszeichnet und störende Einsichten in die Wohnungen verhindert.
ARCHITEKTUR
entstanden unter Baumann Roserens Architekten
BAUHERRSCHAFT
Stadt Zürich, Amt für Hochbauten
AUFTRAGSART
Projektwettbewerb mit Präqualifikation 2014, 4. Preis
PROGRAMM
207 Wohnungen 2.5 bis 5.5 Zimmer, Tramdepot, Gewerberäume
ARCHITEKTUR (ARGE)
Baumann Roserens Architekten:
Lorenz Baumann, Alain Roserens, Gopal Joshi, Pia Salin, Sonja Casty, Arthur de Buren
Ernst & Humbel GmbH Dipl. Architekten ETH/SIA:
Andreas Ernst, Carmen Humbel Schnurrenberger, Patrick Schmid
BAUINGENIEUR
Lüchinger + Meyer Ingenieure AG, Zürich
BAUMANAGEMENT
MMT AG Bauleiter + Architekten, Winterthur
LANDSCHAFTSARCHITEKTUR
Antòn & Ghiggi Landschafts Architektur, Zürich
VISUALISIERUNGEN
Nightnurse Images Zürich






Das gewählte Tragprinzip der fünf Baukörper, welche sich über die erdgeschossige Tramhalle spannen und die Lasten der Wohnbauten abtragen, erlaubt es, den Sockel der Tramhalle relativ niedrig zu halten. Somit ist die für die Bewohnenden zu überwindende Höhe bis zur Hof- und Verteilebene angenehm klein und der wichtige Bezug vom Hof zur Stadtebene kann trotz der ungewohnten Situation eines erhöhten Zugangsgeschosses stattfinden. Der transparent wirkende Abfang-Fachwerkträger ermöglicht einen direkten Blick von der Hofebene hinunter in die Werkhalle der Trams und sorgt gleichzeitig für genügend Tageslicht in der Tramhalle. Die technische Arbeitswelt der VBZ und der halböffentliche Aussenraum der Wohnungen mit seinen begrünten Spiel- und Aufenthaltsbereichen werden mit dieser Sichtbeziehung miteinander vernetzt.
Die Hofebene im 2. Obergeschoss nimmt neben der Verteilfunktion über eine Art hochliegende Strasse auch einige gemeinsam genutzte Räume wie grosszügige Waschsalons, zumietbare Ateliers, eine Kinderkrippe und den grossen Gemeinschaftsraum mit Aussensitzplatz auf.
Durch die Statik der Fachwerkträger und der daraus resultierenden Lufträumen sind die Wohnungen erst ab dem 3. Obergeschoss angeordnet, was die Hofebene ganz klar halböffentlich auszeichnet und störende Einsichten in die Wohnungen verhindert.
ARCHITEKTUR
entstanden unter Baumann Roserens Architekten
BAUHERRSCHAFT
Stadt Zürich, Amt für Hochbauten
AUFTRAGSART
Projektwettbewerb mit Präqualifikation 2014, 4. Preis
PROGRAMM
207 Wohnungen 2.5 bis 5.5 Zimmer, Tramdepot, Gewerberäume
ARCHITEKTUR (ARGE)
Baumann Roserens Architekten:
Lorenz Baumann, Alain Roserens, Gopal Joshi, Pia Salin, Sonja Casty, Arthur de Buren
Ernst & Humbel GmbH Dipl. Architekten ETH/SIA:
Andreas Ernst, Carmen Humbel Schnurrenberger, Patrick Schmid
BAUINGENIEUR
Lüchinger + Meyer Ingenieure AG, Zürich
BAUMANAGEMENT
MMT AG Bauleiter + Architekten, Winterthur
LANDSCHAFTSARCHITEKTUR
Antòn & Ghiggi Landschafts Architektur, Zürich
VISUALISIERUNGEN
Nightnurse Images Zürich





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