Das Areal für die Wohnüberbauung Verenaäcker in Baden liegt in einem ehemaligen Villenquartier entlang der Römerstrasse. Die Neubebauung des Areals soll trotz der geforderten hohen Dichte den ursprünglichen Charakter dieser Garten- und Parklandschaft wieder aufnehmen und in ein neues, dichteres und urbaneres Bebauungskonzept überführen. Aufgrund der gebrochenen Geometrie der fünf Baukörper wird eine räumliche Situationslösung erreicht, bei welcher möglichst viele Wohnungen von einem Blick in den nahen Park der Villa Langmatt und von einer Weitsicht profitieren können.
Jeweils zwei Baukörper auf dem Areal sind über einen gemeinsamen, platzartigen Vorbereich von der Römerstrasse her erschlossen. Die teilweise doppelgeschossigen Unterquerungen der Gebäude bilden nebst einer Erschliessungsmöglichkeit quer zu den Baukörpern die Eingangsbereiche zu den Treppenhäusern.
Durch die Einführung von doppelgeschossigen Loggien wird einerseits ein geschützter Aussenraum mit einer hohen Aufenthaltsqualität geschaffen, andererseits werden damit die teilweise tiefen Grundrisse optimal mit Tageslicht versorgt. Die geschossweise Versetzung dieser doppelgeschossigen Loggien führt zu einer Vielzahl von unterschiedlichen Grundrisstypen, bei denen der Wohnraum und die Wohnküche jeweils über Eck zu einem schmetterlingsförmigen Raumkontinuum verschmolzen sind.
Konstruktiv sind die Gebäude als Massivbauten ausgebildet. Die vorgefertigten Klinkerpaneelen zusammen mit den geschossweise vorgehängten Betonelementen prägen das äussere Erscheinungsbild.
ARCHITEKTUR
entstanden unter Baumann Roserens Architekten
BAUHERRSCHAFT
ABB Immobilien AG, Baden / Neu Konsortium Verenaäcker
AUFTRAGSART
Studienauftrag 2010, 1. Preis
PROGRAMM
191 Wohnungen 2.5 und 5.5 Zimmer, Tiefgarage, Kindergarten
PLANUNG/REALISIERUNG
2025-2030
MITARBEIT
Thomas Koch (Projektleitung), Silvia Bührer, Mia Mechler, Wettbewerb: Gopal Joshi, Valentin Surber









Das Areal für die Wohnüberbauung Verenaäcker in Baden liegt in einem ehemaligen Villenquartier entlang der Römerstrasse. Die Neubebauung des Areals soll trotz der geforderten hohen Dichte den ursprünglichen Charakter dieser Garten- und Parklandschaft wieder aufnehmen und in ein neues, dichteres und urbaneres Bebauungskonzept überführen. Aufgrund der gebrochenen Geometrie der fünf Baukörper wird eine räumliche Situationslösung erreicht, bei welcher möglichst viele Wohnungen von einem Blick in den nahen Park der Villa Langmatt und von einer Weitsicht profitieren können.
Jeweils zwei Baukörper auf dem Areal sind über einen gemeinsamen, platzartigen Vorbereich von der Römerstrasse her erschlossen. Die teilweise doppelgeschossigen Unterquerungen der Gebäude bilden nebst einer Erschliessungsmöglichkeit quer zu den Baukörpern die Eingangsbereiche zu den Treppenhäusern.
Durch die Einführung von doppelgeschossigen Loggien wird einerseits ein geschützter Aussenraum mit einer hohen Aufenthaltsqualität geschaffen, andererseits werden damit die teilweise tiefen Grundrisse optimal mit Tageslicht versorgt. Die geschossweise Versetzung dieser doppelgeschossigen Loggien führt zu einer Vielzahl von unterschiedlichen Grundrisstypen, bei denen der Wohnraum und die Wohnküche jeweils über Eck zu einem schmetterlingsförmigen Raumkontinuum verschmolzen sind.
Konstruktiv sind die Gebäude als Massivbauten ausgebildet. Die vorgefertigten Klinkerpaneelen zusammen mit den geschossweise vorgehängten Betonelementen prägen das äussere Erscheinungsbild.
ARCHITEKTUR
entstanden unter Baumann Roserens Architekten
BAUHERRSCHAFT
ABB Immobilien AG, Baden / Neu Konsortium Verenaäcker
AUFTRAGSART
Studienauftrag 2010, 1. Preis
PROGRAMM
191 Wohnungen 2.5 und 5.5 Zimmer, Tiefgarage, Kindergarten
PLANUNG/REALISIERUNG
2025-2030
MITARBEIT
Thomas Koch (Projektleitung), Silvia Bührer, Mia Mechler, Wettbewerb: Gopal Joshi, Valentin Surber







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