Das Wesen des Limmatplatzes als urbaner Verkehrsplatz im Kreis 5 soll mit einer grosszügigen architektonischen Intervention verstärkt und aufgewertet werden. Die gesamte Verkehrsinsel in der Mitte des Platzes wird mit zwei statisch unabhängigen Dachkonstruktionen, welche zusammen eine Grossform bilden, überdeckt. Die als massive Betondecken ausgebildeten Dächer werden von sechs unterschiedlich grossen, zylindrischen Körpern aus Stahl und Glas getragen. In diesen Stützenkörpern sind die Zusatznutzungen wie Kiosk, Café-Bar, Toilettenanlagen und diverse Automatenstellen untergebracht.
Die bestehenden Platanen stehen am Rand von vier unregelmässigen, ellipsoiden Öffnungen in der Dachfläche und definieren mit ihren grossvolumigen Kronen die gesamte Anlage. Der nun stützenfreie Raum zwischen den nachts laternenartig wirkenden Glaskörpern bildet den Zirkulationsraum für die Fahrgäste und Fussgänger und schafft Blickbezüge zwischen Platz- und umliegenden Strassenräumen. Die heute problematische Riegelbildung der Tramstation gegenüber der Langstrasse wird durch die offene und transparente Raumsituation verhindert.
ARCHITEKTUR
entstanden unter Baumann Roserens Architekten
BAUHERRSCHAFT
Verkehrsbetriebe Zürich VBZ
AUFTRAGSART
Studienauftrag 2004, 1. Rang
PLANUNG/REALISIERUNG
2005-2006
BAUSUMME:
4 Mio CHF (BKP 1-9)
MITARBEIT
Isabel Gutzwiller (Projektleitung)
BAUINGENIEUR
Lüchinger + Meyer Bauingenieure AG, Zürich
KOSTENPLANUNG
MMT AG Architekten und Bauleiter, Winterthur
FOTOGRAFIEN
© Theodor Stalder, Zürich









Das Wesen des Limmatplatzes als urbaner Verkehrsplatz im Kreis 5 soll mit einer grosszügigen architektonischen Intervention verstärkt und aufgewertet werden. Die gesamte Verkehrsinsel in der Mitte des Platzes wird mit zwei statisch unabhängigen Dachkonstruktionen, welche zusammen eine Grossform bilden, überdeckt. Die als massive Betondecken ausgebildeten Dächer werden von sechs unterschiedlich grossen, zylindrischen Körpern aus Stahl und Glas getragen. In diesen Stützenkörpern sind die Zusatznutzungen wie Kiosk, Café-Bar, Toilettenanlagen und diverse Automatenstellen untergebracht.
Die bestehenden Platanen stehen am Rand von vier unregelmässigen, ellipsoiden Öffnungen in der Dachfläche und definieren mit ihren grossvolumigen Kronen die gesamte Anlage. Der nun stützenfreie Raum zwischen den nachts laternenartig wirkenden Glaskörpern bildet den Zirkulationsraum für die Fahrgäste und Fussgänger und schafft Blickbezüge zwischen Platz- und umliegenden Strassenräumen. Die heute problematische Riegelbildung der Tramstation gegenüber der Langstrasse wird durch die offene und transparente Raumsituation verhindert.
ARCHITEKTUR
entstanden unter Baumann Roserens Architekten
BAUHERRSCHAFT
Verkehrsbetriebe Zürich VBZ
AUFTRAGSART
Studienauftrag 2004, 1. Rang
PLANUNG/REALISIERUNG
2005-2006
BAUSUMME:
4 Mio CHF (BKP 1-9)
MITARBEIT
Isabel Gutzwiller (Projektleitung)
BAUINGENIEUR
Lüchinger + Meyer Bauingenieure AG, Zürich
KOSTENPLANUNG
MMT AG Architekten und Bauleiter, Winterthur
FOTOGRAFIEN
© Theodor Stalder, Zürich









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